Mentaltrening

Mentaltraining


Ziel


Steigerung der sozialen und emotionalen Kompetenz, der kognitiven Fähigkeiten, der Leistungsfähigkeit und des Selbstbewusstseins.

Hintergrund


Unsere Gedanken erschaffen unsere Zukunft. Siege finden im Kopf statt.

Trainingsmethoden


Theoretische Grundlagen, praktische Übungen, Übertragung in den privaten und beruflichen Alltag.

Mentaltraining

ist die zusammenfassende Bezeichnung aller Methoden, die auf den mentalen Bereich und die unter- und unbewussten Anteile des Verhaltens ausgerichtet sind. 

Das mentale Training wurde in der Sportpsychologie für die innere Vorbereitung von Bewegungsabläufen entwickelt und allmählich von anderen Praxisbereichen übernommen. Heute wird mentales Training zur Klärung, Neuprogrammierung, Verstärkung und zum Ausbau von Fähigkeiten und Handlungsmustern in tendenziell allen Leistungsbereichen eingesetzt:

- Im voluntativen Bereich: Motivations-, Verhaltens- und Verkaufstraining

- Im kognitiven Bereich: Konzentrations- und Gedächnistraining

- Im emotiven Bereich: Psychotherapie, Psychosomatik, Selbstvertrauen

- Im physichen Bereich: Sportpsychologie, Schmerztherapie 

Das Mentaltraining bietet eine Alternative zu den gängigen Lösungspraktiken in allen Bereichen an: Ob im Management, in der Politik, im Gesundheitswesen, im Alltag, in der Partnerschaft oder in der Selbstklärung. Mentaltraining setzt nicht an der Wirkung an, variiert sie oder beleuchtet und verändert Umgebungsbedingungen. Mentaltraining setzt an der Ursache an - den eigenen Gedanken und ist damit die Anwendung des Gesetzes von Ursache und Wirkung bezogen auf das eigene Leben. Es setzt voraus, dass Derjenige, der eine Veränderung hervorrufen will, Verantwortung dafür übernimmt - bewusst oder unbewusst - das geschaffen oder durch Nichthandeln begünstigt zu haben, was bis jetzt an der Stelle, die er verändern will, zur Auswirkung gekommen ist. Ein Paradigmenwechsel im Denken ist erforderlich, damit aus einem "Opfer des Schicksals" ein "Schmied seines Glücks" wird.
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